Montag, 8. Februar 2010

80. Geburtstag Oma


Am 3.2. war es soweit: Meine geliebte, geherzte beste Superomi wurde 80 jahre alt. An ihrem Geburstag selbst feierte sie daheim bei Kaffee, Kuchen, Croissants und Laugenstangen, um dem ab 10Uhr anstehenden Besucherstrom ohne größere Arbeit bewältigen zu können. Bis abends um 20Uhr riss der Besucherstrom auch nicht ab. Es war ein rundum harmonischer Tag!
Am 7.2 lud unsere Omi (9, bald 10 Enkelkinder, und 1 Urenkel --> meiner)unsere Familie (30!) zum Mittagessen ein. Es wurde lecker gegessen und viel gequatscht. So soll es sein:-) Meiner Omi hats gefallen.
Tja, und ich sitze heute (8.2) immer noch daheim, obwohl ich mir insgeheim schon gewüncht hab, dass der Kleine heute auf die Welt kommen will. Aber noch hat er ja Zeit und - man darf nicht vergessen - es ist ein Junge, die habens mit allem eh wohl nicht so eilig!

Freitag, 5. Februar 2010

Aktueller Babystand

Ich befinde mich nun in der 38. SSW, bzw. zwischen der 38. und 39. Woche und das Warten hat schon längst begonnen. Der Bauch hat noch mal einen Riesenschub gemacht und so langsam bin ich froh, wenn der Kleine den Weg nach draußen suchen will.
Nachts schlafen, womit ich nie Probleme habe, wird anstrengend, da alle 2-3 Stunden die Blase drückt, man ganz viel komische Sachen träumt und ja, einfach nicht mehr so leicht aus dem Bett hochkommt...
Mit vollem Magen Auto ein- und aussteigen, Schuhe binden, ... alle das ist grad schon ziemlich anstrengend.
Ich hab zwar keine Ahnung, wie die Geburt wird und natürlich jede Menge Respekt und auch Schiss davor, aber irgendwann wünscht mans sich nur noch, dass es nun endlich losgeht.
Aber bisher zeigen weder Akkupunktur noch die fortschreitende Schwangerschaft irgendwelche Symptome, dass er früher kommen will. Glaube auch, dass er sich grad eher nach oben ausbreitet, als sich nach unten abzusenken. Aber wer weiß, manchmal geht es ja ganz schnell:-)

Schwanensee


Rolf und ich haten letztes Jahr damit angefangen, uns zu Weihnachten gegenseitig Karten für ein Ballett zu schenken. 2008 besuchten wir das bekannte Ballett Nussknacker und mausekönig in baden-Baden im Festspielhaus. Dieses Jahr entschieden wir uns für das bekannte Schwanensee im Konzerthaus in Karlsruhe.
Mal gespannt, was 2010 ansteht. Vielleicht hat jemand ja einen heißen Tipp?

Zusammenfassung aus Wikipedia:
1. Akt

Im Schlosspark feiert Prinz Siegfried seinen 21. Geburtstag. Die Königsmutter kommt hinzu und wirft ihm zärtlich seine Unbeschwertheit vor. Sie erinnert ihn, dass am nächsten Tag ein Hofball stattfinden wird und er unter den teilnehmenden Gästen eine Braut wählen soll. Die Tänze werden fortgesetzt, bis der Prinz sich absondert und von einer unbestimmten Melancholie erfasst wird. Am Himmel sieht er weiße Schwäne vorüberziehen und er beschließt, mit seinen Freunden auf die Jagd zu gehen.

2. Akt

Am Ufer des Schwanensees, in der Nähe des Schlosses, erscheinen im Mondlicht, aus dem Wasser tretend, wunderschöne Schwanenmädchen. Der Prinz kommt hinzu und will schon seine Armbrust anlegen, als die Schwanenkönigin vor ihn tritt. Sie erzählt Siegfried, sie sei Prinzessin Odette, die vom Zauberer Rotbart in einen Schwan verwandelt worden ist. Von diesem Zauber könne sie nur derjenige erlösen, der ihr ewige Liebe schwört. Siegfried, von ihrem Liebreiz überwältigt schwört ihr ewige Liebe und Treue.

Die Verzauberung der Liebenden findet ein Echo in den Tänzen der Schwäne. Odette und der Prinz bemerken nicht, dass sie von Rotbart belauscht wurden. Die Liebenden verlassen die Lichtung.


3. Akt

Festball im Schloss am nächsten Tag. Prinz Siegfried soll seine Braut wählen. Der Prinz tanzt mit den jungen Bräuten aus verschiedenen Ländern, aber seine Gedanken sind nur bei Odette. Unerwartet wird ein edler unbekannter Gast gemeldet: Baron Rotbart mit seinem Geschöpf Odile, die Odettes verführerisches, negatives Ebenbild ist und in der Prinz Siegfried fasziniert seine geliebte Odette zu erkennen glaubt. Die Divertissements mit den Nationaltänzen werden fortgesetzt. Siegfried, nun vollends der bösen Faszination der schwarzen Odette verfallen, hält um ihre Hand an und schwört auch ihr ewige Liebe und Treue. Triumphierend über den gelungenen Betrug verlassen Rotbart und Odile den Ballsaal, während Odettes weißer Geist in der Ferne erscheint. Siegfried läuft verzweifelt zum See.

4. Akt

Hier gibt es mehrere Varianten:

Am See warten die Schwäne auf die Rückkehr ihrer Prinzessin. Diese kommt und berichtet ihnen, was sich zugetragen hat. Der Prinz erreicht den See und bittet Odette um Verzeihung, und sie vergibt ihm. Eine große von Rotbart geschickte Welle droht Siegfried zu ertränken. Odette stürzt sich in die Flut, um Siegfried zu retten. Abhängig von der Inszenierung stirbt entweder einer von beiden (Siegfried oder Odette), oder beide sterben, oder beide leben glücklich bis an ihr Lebensende.

Frankfurter Hof

Zu Weihnachten bekamen meine Eltern, Rolf und ich von meinen Geschwistern eine Übernachtung in frankfurt im Frnkfurter Hof (5-Sterne- Palast) geschenkt. Da Monja momentan in Frankfurt ein Praktikum macht und dort unter der Woche wohnt, kannte sie sich natürlich bestens aus. Nach einer Stadtbesichtigung zu Fuß von Fußgängerzone, Alte Oper, My Zai (Einkaufszentrum mit sehr sehr langer Rolltreppe und architektonischer Meisterleistung wurde die Paulskirche, der Dom, das Römer und vieles mehr besichtigt. Zum Abschluss machten wir eine Rundfahrt mit dem Bus.










Ausgefroren wärmten wir uns erstmal im Hotel bei Kaffee uns heißer Zitrone auf, bevor wir dann zum leckeren Abendessen mit Äppelwein gingen.
Am nächsten Morgen stand uns das ausgezeichnete Frühstücksbüffet zur Verfügung. nach über 2 Stunden konnten wir uns fast rausrollen. Es war genial.
Bevor wir dann wieder die Heimreise antraten, besuchten wir noch die Boticelli-Austellung, bei der wir auch "nur" 45 Minuten anstehen mussten...

Schweinegrippe

Dank der Schweinegrippe, bzw. wegen ihr durften alle Schwangeren laut Empfehlung des Regierungspräsidiums ab Ende November nicht mehr unterrichten und sollten dem Schulalltag fernbleiben. Dies traf letztendlich nach einigen Wochen hin und her und soll man sich krank schreiben, impfen oder gar nichts machen... auch mich. So musste ich ab Ende November bis zu den Weihnachtsferien (offizieller Mutterschutz) daheim bleiben!
Naja, langweilig wurde mir trotz allem nicht. Ich habe seit langem mal wieder angefangen, Weihnachtsplätzchen zu backen, die mein Mann - so lieb wie er ist - mit Heißhunger auch verschlang:-) Auch habe ich seitdem wieder einige Bücher gelesen, was wirklich sehr entspannend ist.

Und dann waren da noch unser:
- Konzert 2009 vom Musikverein
- Probeabschluss Musikverein
- Sitzung Badminton
- Geburtstag meiner Schwester
- Babysachen besorgen
- Arztermine
- Weihnachten!!!!!!!!! mit viel Essen, Verwandschaftsbesuchen, aber auch Stress wegen Betreuung von Rolfs Mutter

Weihnachtsmärkte

Dieses Jahr wurden trotz "Alkoholverbot" (wirklich sehr schade bei den ganzen leckeren Getränken...) folgende Weihnachtsmärkte besucht:
- Bruchsal (sehr sehr klein)
- Karlsruhe
- Gondelsheim (sehr sehr schön am Schloss)
- Mannheim mit den Keksdiebinnen! Wenn auch nur ein kurzer Abstecher in dieser Eiseskälte, aber dafür war der Abend bei Julia im Warmen umso schöner:-)

- Straßburg (sehr sehr schöne Stadt, aber unverschämte Franzosen!! Als wir um die Nachmittagszeit einen Kaffee trinken wollten, wurden wir bei mehreren Gaststätten schon vor der Tür abgewimmelt, weil wir nichts essen, sondern nur etwas trinken wollten. Echt ein Unding!) Verbunden mit einem Einkaufsbummel (Käse, Kaffee und Benzin) war es trotz "sauwetter" ein schöner Tag.

- Speyer: Klein aber fein!

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Geburtsvorbereitungskurs

Es gibt verschiedene Kurse zur Geburtsvorbereitung, alle haben jedoch meist dasselbe Ziel - sie wollen Sie auf die Wehen, die Geburt und die ersten Monate mit dem Baby vorbereiten. Die Kurse, die ungefähr ab der 26. SSW besucht werden können, werden in der Regel von Hebammen angeboten.
Geburtsvorbereitungskurse begleiten Sie nicht nur durch die Schwangerschaft und bereiten Sie auf Wehen und Geburt vor, sondern sie erfüllen auch einen sozialen Zweck – als großartige Möglichkeit, andere werdende Eltern kennen zu lernen.

Der Inhalt der Kurse kann variieren, aber folgende Elemente sollten – gerade wenn Erstgebärende einen Kurs besuchen - enthalten sein:

• Grundlagen über die Schwangerschaft, den Prozess der normalen Geburt und das Wochenbett

• Tipps und das Testen von Entspannungs-, Atem- und Massagetechniken, um die Wehen und später die Geburt leichter zu überstehen. Außerdem die Chance, verschiedene Geburtspositionen kennen zu lernen und auszuprobieren

• Details über die Wahlmöglichkeiten bei der Schmerzlinderung bzw. die medizinische Versorgung vor, während und nach der Geburt und auch eine kurze Aufklärung über evtl. Schwierigkeiten bei der Geburt und die damit verbundenen Eingriffe

• Zeit für Ihre Fragen, Austausch von Ängsten, Unsicherheiten und Erprobung möglicher Entscheidungen, die Sie vielleicht während der Geburt treffen müssen. Außerdem Tipps für zusätzliche schriftliche Ratgeber bzw. Informationsmaterial

• Hinweise auf Veränderungen in der Partnerschaft, erste Tipps für das Stillen und Leben mit dem Säugling einschließlich seiner Pflege

Da meine nachbetreuende Hebamme bereits im Oktober einen Kurs anbot, war bei mir das Ganze Mitte November schon wieder passè.
der Kurs war sehr angenehm, war er doch auch für die Partner geöffnet. Doch im Nachhinein muss ich sagen, dass ein Kurs näher am Geburtstermin für mich passender gewesen wäre. So habe ich nun das Gefühl, nicht mehr viel zu wissen. Auch das feeling mit dem dicken Bauch, bevorstehende Geburt kann man im 6./7. Monat noch nicht wirklich nachvollziehen.

Aber dafür habe ich dann ab anfang Dezember einen Kurs in Schwangerschafsyoga besucht, wo neben verschiedenen Übungen auch speziell die Atemtechnik im Vordergrund stand.
Die Yogaübungen für Schwangere werden dynamisch in Verbindung mit der Ein- und Ausatmung durchgeführt. Die Yogaübungen sind empfindungsorientiert und fördern das Bewusstsein für Sie und Ihr Kind. Es lenkt die Sinne nach innen. Yoga für Schwangere fördert die Ruhe und löst Verspannungen. Sie werden sanft auf die Geburt und die neue Lebenssituation vorbereitet.

http://www.babycenter.de/pregnancy/geburtsvorbereitung/geburtsvorbereitungskurse/

Standesamtliche Trauung am 26.10.2009








Mittwoch, 30. September 2009

Aus Fischer wird Schlindwein

In nicht mehr 4 Wochen ist es soweit: Ich werde meinen Geburtsnamen ablegen und einen neuen, typischen - für das Dorf, in das ich gezogen bin - Namen annehmen: Schlindwein!
Aber bis dahin gibt es noch viel zu tun und ich muss sagen, für den berufsstart hätte ich mir besseres vorstellen können, als nebenbei Hochzeit und Babysachen zu planen. Aber wenns denn so sein soll, gehts dann auch ja immer.
Aber meine Schule ist toll, ich fühle mich wirklich wohl dort und aufgehoben. Ich hoffe, das ist bei euch anderen "NEUSTARTERN" genauso.

Mittwoch, 9. September 2009

Rückblick Frühjahr/Sommer 2009

Referendariat

Nach anstrengenden Prüfungen im Referendariat (und jeder, der mich gesehen hat, weiß wie mich diese 2.Prüfung mitgenommen hatte...) kehrte der Schulalltag wieder ein (Schullandheime, Abschiedsvorbereitungen,...) und es blieb nur noch die Missio (Lehrlaubnis für kath. Religionsunterricht) als freiwillige Zusatzprüfung im Juli abzulegen.Zum Glück gab es diese Prüfung, die mir den Glauben an meine Prüfungsfähigkeiten wieder zurückgegeben hatte!!
Und dann war das Schuljahr auch schon zu Ende und es hieß Abschied nehmen. Abschied vom Seminar (letzter Schultag mit feierlicher Zeugnisübergabe), von meiner 2. Ausbildungsschule im Förderschulbereich (schnief!) und von meiner Außenklasse, die selbst Abschlussklasse in diesem Schuljahr war und der Abschied somit komplett gefeiert werden musste. Wieder ein Ende - wieder viele Neuanfänge. Die Zeit rast und man weiß als nicht, wo sie hin ist. Hinterher ist immer alles sooo schnell vergangen und schon wieder vorbei!
Nicht immer war das Ref auch nur ansatzweise erfüllend oder beglückend, gar ausgleichend. Aber irgendwie war es rückblickend doch ein Lebensabschnitt, der soo schlimm nicht war und durchaus sehr viele schöne und tolle Momente, nette und aufrichtige Kontakte mit netten Kollegen, eigene Stress- und Grenzerfahrungen uvm. mit sich brachte. Aber daran wächst man und erinnert sich bestimmt bald nur noch mit einem Lächeln zurück.


Freizeit
Tja, diese kam im Frühjahr definitiv bis Pfingsten zu kurz. Es gab weiterhin einige Badmintonspieltage, die aber leider meist ohne mich stattfinden mussten. Aber immerhin starten wir nun als eigene Mannschaft in den Rundenkampf!
Mit Joggen - meinem wichtigsten Ausgleich - war leider auch nicht viel, da ich Probleme mit dem Knie und dem Magen hatte. Wenn, dann kommt wohl eh alles zusammen:-)
Aber dafür gab es viele schöne Momente mit Rolf, der immer aufmunternd und unterstützend an meiner Seite stand und steht!
Und dann war ja auch schon wieder Sommer und Sonnenschein.
Die Ferien waren da und die habe ich genutzt zum Umziehen: Mein Reich ausräumen und putzen, bei Rolf renovieren und ausräumen, einräumen, ... ect. Aber nun ist alles vollbracht und alles an Ort und Stelle. Ich bin angekommen!


Urlaub
Nach den Prüfungen war es erstmal wieder Zeit für Urlaub:

1. Pfingstferien - Radtour mit Corinna, Karin, Nici und mir.
Von Magdeburg ging es den Elbradweg entlang nach Dessau - Roßlach (85km), dann weiter nach Eltser (48km), Belgern (69km) nach Dresden (bzw. Meißen und von dort mit der S-bahn wegen Gewitter nach Dresden, 60km). Es war wunderbar, auch wenn alle noch ziemlich Prüfungsgeschädigt in den Urlaub gestartet sind...

2. Pfingstferien - Bayerntour mit Rolf:
nach 4 Tagen Garmisch-Partenkirchen im Wellneshotel, Fahrradausflügen, Zugspitzenbesichtigung, Partnachklammbewanderung ging es weiter nach Berchtesgarden in eine nette Pension. Dort befuhren wir den Königssee, hörten das berühmte Echo,besichtigten das berühmte Salzbergwerk, machten einen Ausflug nach Salzburg und gingen lecker Essen:-)

3. Schullandheim in Oppenau mit pupertierenden Siebtklässlern:
Keine Erholung, aber immerhin schöne Schwarzwaldgegend:-)Mummelsee, Lotharpfad, Peterstaler Mineralquellen, Zeller Keramik,...

4. Sommerferien: Malta
Wunderbarer Urlaub mit Rolf auf der schönen Insel Malta. Ideal für Leute, die keinen reinen Badeurlaub wollen - so wie wir. Man kann die Insel sehr gut alleine mit dem bus erkunden und es gibt vieles interessantes zu entdecken. 3 verschiedene Strände, 2 unterschiedliche Großstädte, Inselrundfahrt, ruhiges Hotel,...

5. 3 Tage Bühlerhöhe im Schwarzwald
Anlässlich meines Geburtstages entführte mich Rolf bereits 2 Tage vorher in den Schwarzwald in das tolle Hotel Bühlerhöhe.