Mittwoch, 30. September 2009

Aus Fischer wird Schlindwein

In nicht mehr 4 Wochen ist es soweit: Ich werde meinen Geburtsnamen ablegen und einen neuen, typischen - für das Dorf, in das ich gezogen bin - Namen annehmen: Schlindwein!
Aber bis dahin gibt es noch viel zu tun und ich muss sagen, für den berufsstart hätte ich mir besseres vorstellen können, als nebenbei Hochzeit und Babysachen zu planen. Aber wenns denn so sein soll, gehts dann auch ja immer.
Aber meine Schule ist toll, ich fühle mich wirklich wohl dort und aufgehoben. Ich hoffe, das ist bei euch anderen "NEUSTARTERN" genauso.

Mittwoch, 9. September 2009

Rückblick Frühjahr/Sommer 2009

Referendariat

Nach anstrengenden Prüfungen im Referendariat (und jeder, der mich gesehen hat, weiß wie mich diese 2.Prüfung mitgenommen hatte...) kehrte der Schulalltag wieder ein (Schullandheime, Abschiedsvorbereitungen,...) und es blieb nur noch die Missio (Lehrlaubnis für kath. Religionsunterricht) als freiwillige Zusatzprüfung im Juli abzulegen.Zum Glück gab es diese Prüfung, die mir den Glauben an meine Prüfungsfähigkeiten wieder zurückgegeben hatte!!
Und dann war das Schuljahr auch schon zu Ende und es hieß Abschied nehmen. Abschied vom Seminar (letzter Schultag mit feierlicher Zeugnisübergabe), von meiner 2. Ausbildungsschule im Förderschulbereich (schnief!) und von meiner Außenklasse, die selbst Abschlussklasse in diesem Schuljahr war und der Abschied somit komplett gefeiert werden musste. Wieder ein Ende - wieder viele Neuanfänge. Die Zeit rast und man weiß als nicht, wo sie hin ist. Hinterher ist immer alles sooo schnell vergangen und schon wieder vorbei!
Nicht immer war das Ref auch nur ansatzweise erfüllend oder beglückend, gar ausgleichend. Aber irgendwie war es rückblickend doch ein Lebensabschnitt, der soo schlimm nicht war und durchaus sehr viele schöne und tolle Momente, nette und aufrichtige Kontakte mit netten Kollegen, eigene Stress- und Grenzerfahrungen uvm. mit sich brachte. Aber daran wächst man und erinnert sich bestimmt bald nur noch mit einem Lächeln zurück.


Freizeit
Tja, diese kam im Frühjahr definitiv bis Pfingsten zu kurz. Es gab weiterhin einige Badmintonspieltage, die aber leider meist ohne mich stattfinden mussten. Aber immerhin starten wir nun als eigene Mannschaft in den Rundenkampf!
Mit Joggen - meinem wichtigsten Ausgleich - war leider auch nicht viel, da ich Probleme mit dem Knie und dem Magen hatte. Wenn, dann kommt wohl eh alles zusammen:-)
Aber dafür gab es viele schöne Momente mit Rolf, der immer aufmunternd und unterstützend an meiner Seite stand und steht!
Und dann war ja auch schon wieder Sommer und Sonnenschein.
Die Ferien waren da und die habe ich genutzt zum Umziehen: Mein Reich ausräumen und putzen, bei Rolf renovieren und ausräumen, einräumen, ... ect. Aber nun ist alles vollbracht und alles an Ort und Stelle. Ich bin angekommen!


Urlaub
Nach den Prüfungen war es erstmal wieder Zeit für Urlaub:

1. Pfingstferien - Radtour mit Corinna, Karin, Nici und mir.
Von Magdeburg ging es den Elbradweg entlang nach Dessau - Roßlach (85km), dann weiter nach Eltser (48km), Belgern (69km) nach Dresden (bzw. Meißen und von dort mit der S-bahn wegen Gewitter nach Dresden, 60km). Es war wunderbar, auch wenn alle noch ziemlich Prüfungsgeschädigt in den Urlaub gestartet sind...

2. Pfingstferien - Bayerntour mit Rolf:
nach 4 Tagen Garmisch-Partenkirchen im Wellneshotel, Fahrradausflügen, Zugspitzenbesichtigung, Partnachklammbewanderung ging es weiter nach Berchtesgarden in eine nette Pension. Dort befuhren wir den Königssee, hörten das berühmte Echo,besichtigten das berühmte Salzbergwerk, machten einen Ausflug nach Salzburg und gingen lecker Essen:-)

3. Schullandheim in Oppenau mit pupertierenden Siebtklässlern:
Keine Erholung, aber immerhin schöne Schwarzwaldgegend:-)Mummelsee, Lotharpfad, Peterstaler Mineralquellen, Zeller Keramik,...

4. Sommerferien: Malta
Wunderbarer Urlaub mit Rolf auf der schönen Insel Malta. Ideal für Leute, die keinen reinen Badeurlaub wollen - so wie wir. Man kann die Insel sehr gut alleine mit dem bus erkunden und es gibt vieles interessantes zu entdecken. 3 verschiedene Strände, 2 unterschiedliche Großstädte, Inselrundfahrt, ruhiges Hotel,...

5. 3 Tage Bühlerhöhe im Schwarzwald
Anlässlich meines Geburtstages entführte mich Rolf bereits 2 Tage vorher in den Schwarzwald in das tolle Hotel Bühlerhöhe.

Huhu

...ich bin auch noch da:-)
Irgendwie scheint nichts mehr passiert zu sein in meinem Leben - aber das täuscht:-). Die Blogfaulheit hat sich eingeschlichen, bzw. die Internetverbindung war leider nicht mehr soo einfach herzustellen. Aber nun wieder alles beim Alten mit PC und Internet:-)

Samstag, 2. Mai 2009

2. Staatsexamen

Juhu!!!!!!!!!!!!!!!!!! Noch kann ichs nicht glauben, aber es ist vollbracht. Alle wichtigen Prüfungen für das 2. SE sind mehr oder weniger erfolgreich absolviert:-) Nur noch 2 1/2 Wochen, dann sind wunderbare Ferien! Und die Relliprüfung wird schon irgendwie klappen im Juli!

Es geht alles vorbei! Die Fragen, die sich stellen, sind nur diese:
WIE geht es vorbei?
WELCHE Spuren hinterlässt der Weg, den man gegangen ist?
HAT sich der Weg gelohnt??

Samstag, 21. Februar 2009

50. Geburtstag

von meinem lieben Onkel Eugen. Passend dazu gab mal wieder einen Wintereinbruch.



Silvester 2008/2009

Die Erkältung war bereits im Anmarsch. Silvester in den heiligen Vereinsräumen des Musikvereins mit kunterbunt gemischten Leuten (Fitnessstudio, Freundeskreise) und Tabletten und Blitzeis inklusive. Sehr sehr viel (zu viel) gutes Essen, leckere Getränke, gut funktionierender Putztrupp und lustiger Abend.

















SPH-Dokumentation und Prüfungsvorbereitung

mit sch... Erkältung!!!!!!!!

2. Weihnachtsfeiertag

Einladung zu einem sehr sehr leckerem 3 Gänge Menü bei Jeanette. War das lecker...



Weihnachten 2008

mit der ganzen Familie bei Oma






Zwischenstand

Weihnachten, Silvester, SPH-Dokumentation, Prüfungslehrpobe, Schulwechsel,... Es war einiges los neben dem "normalen Alltag" (wie bei allen Referendaren wohl). Nach der Prüfung erstmal kleines Loch (man hat etwas geschafft, und nun gehts grad wieder von vorne los), neue Situation mit Schulwechsel, neue Klasse, neuer Mentor, UB nach 1 Woche Unterricht, ein Mehr an Unterricht an 2 Schulen... Es hat seine Zeit gedauert, bis ich mich an diese neue Situation gewöhnt habe, aber nun gehts an den Endspurt: UB, Präsentation und Lehrprobe. Das Ende ist in Sicht - wie auch immer. Langfristiges Planen hab ich aufgegeben, ich geh nun lieber Schritt für Schritt, eins nach dem anderen. Hat Vorteile, aber auch Nachteile:-) Aber jetzt sind ja Ferien, und da kann man einiges erledigen...(habs mir zumindest mal sehr sehr fest vorgenommen!!!!!!!!!!!!!)