18.12: "Weihnachtsseminar"
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Montag, 1. Dezember 2008
Kalender, die aus der Seele sprechen
Von einer liebe Freundin habe ich letztes Weihnachten einen Kalender mit tollen Bildern und Sprüchen (auch als Postkarte zu gebrauchen) geschenkt bekommen. Das alleine finde ich schon wunderschön, da mir solche Sachen total gefallen.
Nun habe ich festgestellt, dass seit August die Sprüche genau auf meine Situation passen/bzw. rückblickend gepasst haben. So etwas finde ich faszinierend:
August
Die Liebe ist wie das Meer: Berauschend schön, endlos weit und letztlich nicht zu begreifen. Ihre Nähe macht uns ruhig und klar, ihre Ferne erfüllt uns mit Sehnsucht.
September
Manchmal passiert etwas in unserem Leben und alles erscheint uns seltsam und fremd. Aber wenn wir das Fremde mit offenen Augen betrachten, öffnet sich eine Tür in uns und wir können darin etwas Richtiges und Gutes entdecken.
Oktober
Eine kunterbunte Treppe führt in den Himmel deiner Träume. Eine farbenfrohe Brücke führt über die Abgründe deiner Zweifel. Am Ende des Regenbogens wartet das Paradies.
November
In all unserem eifrigen Streben verlieren wir immer wieder das eine Ziel aus den Augen: Nämlich kein Ziel zu verfolgen, keine Pläne zu machen sich treiben zu lassen im Strom der Zeit und einfach nur da zu sein.
Dezember
Wenn wir einen Wunsch im Herzen tragen und schweigen aus Angst vor dem "Nein", dann sagen wir "Nein" zu uns selbst. Unsere Wünsche auszusprechen, ist ein Risiko. ABer es ist ein "JA" zu uns.
Und auch wenn ich das NIE gedacht hätte, aber:
"Es gibt nichts heilsameres für unsere Seele, als einem geliebten Menschen sein Herz zu öffnen und eingelassen zu werden in das Herz derer, die wir lieben".
--> Ein dickes Dankeschön an dieser Stelle an gerade 2 sehr wichtige Menschen in meinem Leben, die mich unterstützen, mir Halt geben und an mich glauben, egal was passieren wird! DANKE!!!!!!
Nun habe ich festgestellt, dass seit August die Sprüche genau auf meine Situation passen/bzw. rückblickend gepasst haben. So etwas finde ich faszinierend:
August
Die Liebe ist wie das Meer: Berauschend schön, endlos weit und letztlich nicht zu begreifen. Ihre Nähe macht uns ruhig und klar, ihre Ferne erfüllt uns mit Sehnsucht.
September
Manchmal passiert etwas in unserem Leben und alles erscheint uns seltsam und fremd. Aber wenn wir das Fremde mit offenen Augen betrachten, öffnet sich eine Tür in uns und wir können darin etwas Richtiges und Gutes entdecken.
Oktober
Eine kunterbunte Treppe führt in den Himmel deiner Träume. Eine farbenfrohe Brücke führt über die Abgründe deiner Zweifel. Am Ende des Regenbogens wartet das Paradies.
November
In all unserem eifrigen Streben verlieren wir immer wieder das eine Ziel aus den Augen: Nämlich kein Ziel zu verfolgen, keine Pläne zu machen sich treiben zu lassen im Strom der Zeit und einfach nur da zu sein.
Dezember
Wenn wir einen Wunsch im Herzen tragen und schweigen aus Angst vor dem "Nein", dann sagen wir "Nein" zu uns selbst. Unsere Wünsche auszusprechen, ist ein Risiko. ABer es ist ein "JA" zu uns.
Und auch wenn ich das NIE gedacht hätte, aber:
"Es gibt nichts heilsameres für unsere Seele, als einem geliebten Menschen sein Herz zu öffnen und eingelassen zu werden in das Herz derer, die wir lieben".
--> Ein dickes Dankeschön an dieser Stelle an gerade 2 sehr wichtige Menschen in meinem Leben, die mich unterstützen, mir Halt geben und an mich glauben, egal was passieren wird! DANKE!!!!!!
Freitag, 14. November 2008
Probewochenende MVH
Der Endspurt für das Konzert 2008 naht, dieses Jahr früher wie üblich. Erste Station zum Konzert waren wie jedes Jahr 45.000 intensive Sekunden (und einige mehr) – auch bekannt als Probewochenende.
Dieses Jahr schien ein Jahr der Premieren zu sein: Zum einen, weil das Konzert dieses Jahr schon im November stattfindet und zum anderen fand dieses Jahr das Probewochenende nicht in einer Jugendherberge in der näheren Umgebung, sondern in unserem Vereinsheim, der Musikfabrik, statt.
Sobald wir Freitagabend die Eingangstür passiert hatten, gab es für uns nur ein einziges Ziel: Die Musik, genauer gesagt die Stücke unseres Konzertes!! Unser Dirigent hat es wieder einmal von Anfang an verstanden, uns zu motivieren, uns zu trainieren und vor allem in uns das nötige Feingefühl für die jeweiligen Passagen zu entwickeln.
Am Freitag waren wir noch getrennt. Die Schlagzeuger probten in der Musikfabrik und die Bläser im Pfarrsaal. Dies war notwendig, um wichtige Stellen erst einmal getrennt voneinander einstudieren und verbessern zu können. Danach traf man sich dann für gemütliche Stunden im Anwesen in der Wiesenstraße.
Es ist Samstagmorgen. Der Nebel liegt noch über den Straßen unserer kleinen Gemeinde, während aus allen Richtungen die Protagonisten in der Musikfabrik eintreffen, um wieder einen ganzen Tag dem Musikzieren zu widmen. Insgesamt haben wir an diesem Wochenende 45.000 Sekunden intensiv geprobt.
Auch wenn wir dieses Jahr nicht weg waren zum Probewochenende, haben wir dennoch versucht, die Stimmung der Jahre davor aufzugreifen. Dies gelang zum einen durch ausgiebiges Socialising (auch bekannt als Geselligkeit unter Freunden) während und vor allem nach der Probe oder durch das relaxte Tragen von Jogginghosen – das Pflichtkleidungsstück für jedes Probewochenende!
Freitag abend:




Samstag abend:




Dieses Jahr schien ein Jahr der Premieren zu sein: Zum einen, weil das Konzert dieses Jahr schon im November stattfindet und zum anderen fand dieses Jahr das Probewochenende nicht in einer Jugendherberge in der näheren Umgebung, sondern in unserem Vereinsheim, der Musikfabrik, statt.
Sobald wir Freitagabend die Eingangstür passiert hatten, gab es für uns nur ein einziges Ziel: Die Musik, genauer gesagt die Stücke unseres Konzertes!! Unser Dirigent hat es wieder einmal von Anfang an verstanden, uns zu motivieren, uns zu trainieren und vor allem in uns das nötige Feingefühl für die jeweiligen Passagen zu entwickeln.
Am Freitag waren wir noch getrennt. Die Schlagzeuger probten in der Musikfabrik und die Bläser im Pfarrsaal. Dies war notwendig, um wichtige Stellen erst einmal getrennt voneinander einstudieren und verbessern zu können. Danach traf man sich dann für gemütliche Stunden im Anwesen in der Wiesenstraße.
Es ist Samstagmorgen. Der Nebel liegt noch über den Straßen unserer kleinen Gemeinde, während aus allen Richtungen die Protagonisten in der Musikfabrik eintreffen, um wieder einen ganzen Tag dem Musikzieren zu widmen. Insgesamt haben wir an diesem Wochenende 45.000 Sekunden intensiv geprobt.
Auch wenn wir dieses Jahr nicht weg waren zum Probewochenende, haben wir dennoch versucht, die Stimmung der Jahre davor aufzugreifen. Dies gelang zum einen durch ausgiebiges Socialising (auch bekannt als Geselligkeit unter Freunden) während und vor allem nach der Probe oder durch das relaxte Tragen von Jogginghosen – das Pflichtkleidungsstück für jedes Probewochenende!
Freitag abend:
Samstag abend:
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