Dienstag, 25. Dezember 2007

Müdes Mädchen

Es lag wohl an der frischen Bergluft, aber ich war echt dauermüde und hab wohl - zumindest nach den Fotos zu urteilen - jede Möglichkeit zum Schlafen 100% genutzt:-)
Hinfahrt:

Mittagsschlaf:

Abendsschlaf:

Sonnenschläfchen:

Skiwochenende 13.12.-16.12.

Nach 1 1/2 Jahren Abstinenz war es endlich wieder soweit: Ski fahren in Uttendorf war angesagt (nähe Zell am See, Kaprun). Eine spontane Aktion, die sich aber als absolutes Highlight entpuppte. Super nette Menschen, toller Schnee, lustige (teilweise sehr lange)Abende, lecker Essen, ...:-)
Tag 1: Kaprun, Kitzsteinhorn (Gletscher, über 3000m, -18Grad)

Unsere Ski-, bzw. Snowboardreisegruppe: Chris, Tom, Stefan und ich:



Tag 2 : Wildkogel (super Schnee, Pisten am Anfang für uns ganz alleine,Tolles Sonnenwetter über Mittag - WAHNSINN). Ok, mir sind gleich am Anfang die Fußzehen eingefroren, aber als sie wieder aufgetaut waren, ließ sich der Tag noch gut weiterskien *gg*




An alle fleißigen Blogleser auf diesem Wege ein wunderschönes Weihnachtsfest mit wunderschönen Momenten mit der Familie und Freunden, leckerem Essen und tollen von Herzen kommenden Geschenken!
Liebe Weihnachtsgrüße, Jana

Freitag, 21. Dezember 2007

19.12 - letzter Arbeitstag im XXAM

Die Zeit rast. Im August hatte ich beschlossen, zum Ende des Jahres aufzuhören, im Studio zu arbeiten und schwupps - da war der Tag. Geplant war ein kleines Thekenfest mit "meiner" Spinningtruppe, die jetzt schon 3 Winter im Studio fahren und Sektumtrunk. Ich arbeitete noch bis 20Uhr, danach hieß es feiern. Ich hatte das Glück, 2 tolle Chauffeurs gehabt zu haben- vielen lieben Dank nochmals für diese nette Geste. So konnte ich auch ein paar Gläschen Sekt und Likör genießen.... Die Zeit verfolg echt fast wie im Flug. Es war ein wunder-wunderbarer Abend, an dem ich so viel Wärme und Freundlichkeiten erfahren durfte. Toll. Ich bekam sogar einige Geschenke, vor allem von Leuten, von denen ich nichts erwartet hätte. Mann, mann mann. Ich war völlig baff und freu mich immer noch darüber.
Hier Thorsten, einer, der schon seit vielen Jahren immer Mittwochs Badminton spielt.
dann Stefan, der auch im Studio arbeitet und netterweise noch aufräumen und saubermachen geholfen hat
und meine Chauffeure Marco und Oli

Der Hammer war das Buffet vom Thekenfest: Es gab Krabben, Sherrypilze, Schlachtplatte, Käseplatte,.... Wahnsinn.
Michael hielt dann sogar noch ne kleine Ansprache und überreichte mir ein Geschenk.


Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist, oder?

Zeit der Abschiede und Neuanfänge

Ich muss sagen, die letzte Zeit war ziemlich stressig, aber auch sehr schön und erfüllt mit lieben Menschen, schönen Situationen, netten Worten, ungewöhnlichen Aktionen und und und... Aber nach einiger Zeit merkt man leider auch, wie ein straff gefüllter Tagesablauf über mehrere Wochen an den Reserven nagt und die Akkus immer leerer werden. Dann reichen eigentlich Kleinigkeiten, die einem "schwerer", "sentimentaler" vorkommen, als man sie sonst aufnehmen würde. Tja und so bin ich glaub ich gerade ziemlich sentimental. Am Mittwoch hatte ich meinen letzten Arbeitstag im Fitnessstudio, wo ich jetzt immerhin 4 1/2 Jahre gearbeitet hatte. Ebenso war heute der letzte "offizielle" Arbeitstag bei K+H (nur noch Inventur über die Jahre). Ja, lauter Abschiede. Da hat man sich gerade an Tagesablauf, Menschen und Sonstiges gewöhnt, heißt es schon wieder Abschied nehmen und ins Ungewisse gehen. Schönes und sehr viele liebe Menschen muss man wieder zurücklassen und seinen eigenen Weg weitergehen - alleine.
Mich führt er nach Heidelberg zurück, wo mein Seminar stattfindet. Meine eigentliche Wunschentscheidung... Ebenso bin ich in der nähsten GB-Schule im Seminarort, wo ich auch schon Praktikum gemacht hatte. Eigentlich könnte alles nicht besser laufen, das Schicksal hat sich mal wieder (wie schon so oft in diesem Jahr!) für mich eingesetzt und mir alles ermöglicht. Aber irgendwie kann ich mich noch gar nicht so richtig darüber freuen. Ich weiß nicht warum, aber es ist so. Vielleicht muss sich alles erstmal setzen. Ich hatte das letzte Vierteljahr eine sehr schöne Zeit, war sehr gut aufgehoben bei meiner Arbeit, hatte viele liebe Menschen um mich herum, durfte viele neue Menschen (besser)kennenelernen und das alles soll nun schon wieder Vergangenheit sein? Mir liegt echt ein schwerer Stein auf dem Herzen!! Ich wurde so herzlich aufgenommen und noch herzlicher verabschiedet mit genialen Geschenken. Herbert Grönemeyer Live CD's, ein Schutzengel, Prosecco mit Gläsern, von Paul ein Weihnachtgeschenk... Aber noch schöner waren die Begleitworte zum Geschenk... Ich hoffe ich erinnere mich auch in schlechten Tagen an die Worte von Hugo, die mich echt berührt haben: "Jana, du strahlst immer und legst eine Freude an den Tag. Du kannst wohl nicht traurig sein. (naja, wenn der wüsste...)Wenn ich dich seh vergesse ich jede schlechte Laune und die Sonne geht auf." Ich weiß, das hört sich jetzt mächtig übertrieben an, aber in diesem Moment kam es grundehrlich aus ihm heraus(und es war auch keine Anmache, er ist verheiratet...)und das fand ich total schön von ihm!!
Ich weiß als echt nicht, womit ich das verdient habe.
Aber jetzt kommt wieder etwas völlig anderes, etwas, auf was ich mich eigentlich freuen sollte. Dafür hab ich studiert...
Neuanfänge und Abschiede - zwei "normale" Dinge im Leben.
Danke Illie für deine Schutzengel-Mail: Dieser Text daraus hat mir ganz besonders gefallen, es passt gerade zu mir *gg*:
Manche Leute kommen in unser Leben und gehen schnell...
Manche Leute werden Freunde und bleiben ein bisschen...
Wunderschöne Fußabdrücke auf unseren Herzen hinterlassend...
und wir sind ziemlich ähnlich, weil wir eine Freundschaft geschlossen haben!!

60. Geburtstag

von Oskar, einem Musiker in unserem Verein. Aus diesem Anlass lud er alle Musiker und Musikerinnen ein, seinen Geburtstag mit ihm zu feiern. Nach einem kleinen "Wie-immer-Ständchen" folgte leckeres Essen, nette Gespräche und Zusammensitzen.

Nussknacker

Nachdem ich im Sommer feststellte, noch kein richtiges Ballett besucht, bzw. erlebt und gesehen zu haben, bestellte ich 2 Karten für "Nussknacker", dargeboten vom St. Petersburger Staatstheater in Karlsruhe. Ich dachte, wenn es mir nicht gefällt, kenn ich wenigstens die Musik. Aber es hat sich gelohnt und war echt spitze! Im 1. Akt wurde das Märchen "Nussknacker und Mäusekönig" vorgetanzt, im 2 Akt eher Einzeltänze. Es ist echt beeidruckend, wie schwerelos und mühelos diese Menschen auf der Bühne tanzten. Man meinte fast, sie hingen an einem Gummiseil, das sie abfedert. Genial!!!!!! Es war auf jeden Fall eine tolle Vorstellung.

Konzert 2007 am 8.12.2007

Der langersehnte und heftig darauf geprobte Konzertabend war nun endlich da. Nach unzähligen Freitags-, Sonntags-, Satz-, und was weiß ich noch alles Proben wurde es auch langsam Zeit, dass man auf die Bühne durfte! Dabei war der Samstag für mich richtig stressig. Ich hatte morgens meinen 2. Tag bei Dirigierlehrgang, bin dann um halb fünf heimgekommen und musste um 18 Uhr schon wieder auf der Bühne sitzen - schick gemacht und aufgestylt natürlich:-). Aber es hat sich gelohnt. Nach einem Gläschen Sekt vor dem eigentlichen Auftritt beruhigten sich die Nerven und es konnte los gehen.

Roland beim Öffnen der Flasche, darunter ich mit Volker (unser lieber Kassier!!)

Zuerst kam unsere Jugend, wo ich auch mit dem Saxophon mitspiele.
Und danach die "Großen":-)
Ich muss sagen: Es lief echt alles spitze. Wir waren selbst stolz auf uns und bekamen durchweg posivitesn Feedback. Das musste natürlich ausgiebig gefeiert und begossen werden!!! Es war ein wunderschöner Abend mit viel Lob und netten Worten, die einem auch mal sehr gut tun!!!!

An diesem Abend gab es auch drei Überraschungsgäste: Einmal Oli, unser langjähriger Jugendorchesterdirigent (meiner!!!!), der jetzt in der Pfalz lebt...
und Andi, der ja momentan in Wien lebt und von dem niemand wusste, dass er doch heut abend kommt!: Es war eine super Überraschung, auch wenn er am Bariton natürlich schon gefehlt hat *gg*.

Und dann noch Paul und Dirk, meine zwei(Ex-)Geschäftskollegen.

Hier noch Matthias (Tubist)

Hier unser Dirigent (der Blonde)und im Vordergrund unser David (Saxophon)
Und so schrieb die Presse über uns:
Mitreißender Konzertabend beim Musikverein Hambrücken
Einen bunten Querschnitt der konzertanten Blasmusik präsentierte der Musikverein 1878Hambrücken am vergangenen Samstag bei seinem Jahreskonzert. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Thomas Notheisen eröffnete das Jugendorchester unter der Leitung von Tobias Moritz das Programm schwungvoll mit dem „College March“. Gut aktzentuierend und abwechslungsreich intonierend präsentierten sich die jungen Musikerinnen und Musiker von ihrer besten Seite. Mitreißend und groovend ging es mit „Lift Off“ weiter. „The Great Steamboat Race“ ließ dann lautmalerisch die Maschinen zweier Dampfschiffe des Jahres 1870 aufheulen, welche sich damals ein packendes Wettrennen auf dem Mississippi von New Orleans nach St. Louis lieferten. Dominierendes Motiv dabei waren typische Klänge der Südstaaten. Mit „Fiera Winds“ von Ed Huckeby verabschiedete sich das Jugendorchester kontrastreich und dynamisch von seinen Zuhörern. Verschiedene Soli von Trompete und Saxophon standen dabei der Rhythmik des Orchesters gegenüber und erzeugten ein abwechslungsreiches Klangbild.
Die viersätzige „Second Suite in F“ von Gustav Holst, ursprünglich als „military band suite“ konzipiert, bildete den Einstieg für das 1. Blasorchester. Das technisch anspruchsvolle Stück, welches vom Orchester und seinem Dirigenten Tobias Moritz hervorragend umgesetzt wurde, hatte als Grundlage sieben verschiedene Volkslieder. Den Anfang machte der zackige Rhythmus des „March“, als Kontrapunkt dazu schloss sich der gefühlvoll und weich vorgetragene „Song Without Words“ an. Dann hämmerte der „Song Of The Blacksmith“, bevor das Stück in „Fantasia Of The Dargason“ heiter und beschwingt mit kunstvoll verwobenen Themen, die unter den einzelnen Registern hin und her geworfen wurden, endete.
Mit Frank Tichelis „Shenandoah“ erzählten die Musikerinnen und Musiker im Anschluss von der tragischen Liebe eines Siedlers zu einer amerikanischen Ureinwohnerin. Vom Feuervogel der ägyptischen Mythologie, dem Phoenix, erzählte der „Rise Of The Firebird“. Kraftvoll und majestätisch ließen die Töne dabei den Mythos vor dem inneren Auge des Zuhörers auferstehen.
„Arche Noah“, beruhte dann, wie der Name schon vorgibt, auf der biblischen Geschichte von der Sintflut und der Arche. Kraftvoll und lautmalerisch intonierten die Register das Geschehen in vier Sätzen.
Die „Huckleberry Finn Suite“ , welche vier Szenen der Novelle von Mark Twain wiedergab, bildete den Schluss des Konzertes. „A Lazy Town“ enthielt dabei Elemente der amerikanischen Volksmusik des 19. Jahrhunderts. „Jim“ war gefühlvoll intoniert, „The King And The Duke“ dagegen wieder rhytmusgewandt und fordernd. Krönender Abschluss war der letze Satz „Huckleberry’s Rag“, ein beschwingter Ragtime, welcher voller Lebensfreude intoniert wurde.
Der Lohn für die gezeigten Leistungen der Musikerinnen und Musiker war ein begeistertes Publikum, welches die Akteure mit stehenden Ovationen feierte. Zwei Zugaben setzten dann den Schlusspunkt des diesjährigen Konzertes des Musikvereins Hambrücken

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Adventskalender am 20.12

Ich wünsche mir einen langen Tag
Ich wünsche mir einen langen Tag,
ganz ohne alle Uhren,
und auch Erwachsene, die nicht stets
auf Termine luren.
Ich wünsch mir Papa mit viel Zeit für mich
und meine Fragen
und dass Erwachsene nicht so oft
nur jammern oder klagen.
Ich wünsch mir, dass man mich fragt,
warum ich manchmal weine.
Ich wünsch mir, dass man mir mal sagt:
„ Ich mag dich, meine Kleine!“
Ich wünsch mir, dass man nicht stets mahnt:
„ Nicht jetzt, denk doch an später!“
Ich wünsch mir, dass ich“ich“sein darf
und nicht ein“man“und“jeder“.
Ich wünsch mir Lehrer mit Humor und solche,
die gern lachen.
Dass ich nicht nur gescheit sein muss,
mal träumen darf im Wachen.
Frohe Gesichter um mich rum,
die nicht im Alter rosten.
Bekomm die Wünsche ich erfüllt?
Wohl kaum, weil sie nichts kosten!


Verfasser unbekannt

Montag, 10. Dezember 2007

Überraschungsbesuch...

...am Nikolaustag bei Katja.Die "Arme" wußte rein gar nichts von ihrem Glück, als plötzlich Paul, Dirk und ich um 12 Uhr in der Mittagspause mit Pizza, Salat und Lambrusco vor der Haustür standen.

Eine gelungene Überraschungaktion, die Katis und Dirks Mutter und Dirk super organisiert hatten!!
Allerdings hatten wir drei vorher eine heikle Ausparksituation zu lösen und mussten noch ne Weile auf die leckere Pizza warten...

Nikolaus


1 Tag vor dem eigentlichen Nikolaustag kam der Nikolaus höchst persönlich zu mir und überreichte mir ein kleines Geschenk. Ich war also mehr als brav im letzten Jahr!!!!!

Montag, 3. Dezember 2007

Blasmusik macht froh...

Das Wochenende stand mal wieder ganz unter Motto: Proben, Proben und Proben: Samstag morgens nach der Kasseneinführung Jugendprobe, danach am nachmittag Generalprobe für ein Jubiläumskonzert (500 Jahre Pfarrgemeinde St. Remigius Hambrücken) mit dem Großen Orchester. Am nächsten Morgen die letzte Sonntagsprobe vor unserem Konzert, am Nachmittag dann das Jubiläumskonzert.
Mitgewirkt haben dort alle Hambrücker Chöre und Orchester. U.a. wurde Amazing Graze, The Rose, From a Distance, u.v.m. gesungen und gespielt. Dabei wurde auch das Stück "Wo ich auch stehe" gespielt und gesungen:
Wo ich auch stehe, du warst schon da. Wenn ich auch fliehe, du bist mir nah. Was ich auch denke, du weißt es schon. Was ich auch fühle, du wirst verstehn. Und ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst, und dass du mich beim Namen nennst und mir vergibst. Herr, du richtest mich wieder auf, und du hebst mich zu dir hinauf. Ja ich danke dir dass du mich kennst und trotzdem liebst.
Zwischendrin hab ich dann nach langer Zeit mal wieder meine Omi besucht,war mit guten Freunden und Baby beim Thailänder beim Buffetabend und in Mannheim bei meiner Schwester im Hotel(Big Western/Steubenhof in Ma-Neckarau), wo Weihnachtsmarkt war (so hab ich wenigstens kleine Geschenke zum Nikolaus ergattern können *gg*: Ne Mütze mit Bommel und eine handgefertigte Seife, die Gerüche neutralisiert mit Seifenunterlage. Es hat sich also durchaus gelohnt!!!)

Xxam

Jeden Mittwoch nach dem Arbeiten denk ich das Gleiche: O Nee, jetzt muss ich nach einem langen Arbeitstag nochmal 6 Stunden arbeiten , ich mag auf die Couch!!!! Aber jeden Mittwoch werde ich eines Besseren belehrt: Seit ich weiß, dass ich in 3 Wochen meinen letzten Arbeitstag haben werde sind die Mittwoche irgendwie immer total lustig, abwechlsungsreich, albern,... Einfach schön (und nur noch ein bißchen anstrengend). Auf einmal versteht man sich mit Leuten, mit denen man vorher nichts zu tun hatte.
Es ist irgendwie auch immer was anderes:

Eine aus "meiner" Spinningtruppe, mit denen ich u.a. auch am 19.12 Abschied feiere, hatte Geburtstag und ein tolles Buffet aufgefahren.


Das nächste Mal löste Palle seine verlorene Wette ein und wir tranken eine Flasche Sekt.

Auch Paul hatte Geburtstag und schmiss ne Runde Knabbersachen mit Ouzo.

Momenta findet gerade eine Kassenumstellung statt und wir bekommen ein neues Check-In - Check-Out-System. Obwohl ich ja nicht mehr lange arbeite hieß das für mich trotzdem am Samstag morgen: Einführung in das neue System. Mal gespannt was das wird. Im Dezember wird alles noch doppelt gebucht (alte und neue Kasse - Glück für mich), danach wird es im Januar ernst.

Sonntag, 2. Dezember 2007

1. Advent

Da erste Türchen am Adventskalender darf geöffnet werden. Hinter meinem Türchen stand:
Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke (1875–1926)

Mittagspause


Immer wieder Freitags machen Paul und ich mal was besonderes in der Mittagspause: Ab und an wir gehen essen in eine Besenwirtschaft im Nachbarort (Keltenhof in Großvilla, auch mit Kollegen), das letzte Mal waren wir bei meiner Chefin vom Fitnessstudio eingeladen. Zur Info: Paul trainiert in dem F'studio, in dem ich arbeite. Und die Chefin kommt aus Oberderdingen, dem Ort, wo Paul und ich ja arbeiten. Zusätzlich arbeitet in "unserer" Firma auch ihr Bruder - der Dirk (Hallo an dieser Stelle *gg*). Jaja, klein ist die Welt. Auf jeden Fall hat Kati uns zum Mittagessen eingeladen und extra für uns Pizza selbst gemacht mit Nachtisch Wackelpudding. Es war ein wirklich schöner Mittag zu viert.

Konzertvorbereitungen


Nicht mal mehr 1 Woche dann findet unser Konzert 2007 statt. Viel geprobt wurde schon, zusätzlich kamen und kommen nun noch andere Vorbereitungen hinzu: Werbepartner organisieren, Plakate kleistern und aufstellen, Eintrittskarten, Ansagen, Dankesrede und Geschenk für Dirigent, Presseberichte,... alles will gemacht sein.


Aber unsere Stücke sind echt schön dieses Jahr! Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust und Zeit und schaut mal vorbei?
Mehr über uns auch unter mvh1878.de

Probewochenende 23.11-25.11 in JHB Speyer


2 Wochen vor unserem Konzert fand wie schon so oft unser allseits beliebtes PW statt.
Unsere musikalische Probe-Reise führte uns dieses Jahr bereits zum zweiten Male nach Speyer, wo wir direkt neben dem Technikmuseum in der Jugendherberge mit Meerblick (genauer gesagt handelt es sich hierbei um den Rhein) untergebracht waren. Das Speyrer Jugendgästehaus empfing uns wieder einmal mit großzügigen Zimmern und reichhaltigen Essensbuffets. An unseren Proberaum hatten wir uns ja bereits letztes Jahr gewöhnen können: Dieses Mal hatten wir genügend Strahler dabei, die uns ausreichend Licht spendeten!!! Nur da leise Spielen hat nicht ganz so funktioniert.
Freitags (fast) Punkt 20Uhr ging es dann auch schon los mit der ersten Gesamtprobe. Denn wir haben alle nur noch ein Ziel vor Augen: Das Konzert 2007!
Diesem Ziel sind wir während des vergangenen Wochenendes ein gutes Stück näher gekommen, genauer gesagt machten wir 46800 kleine Schritte darauf zu.

Wenn man alle Probezeiten dieser drei Tage zusammenzählt, haben wir 13 Stunden Musik gemacht.
Hier einmal alle Probezeiten im Überblick:
Freitag: 20.00 – 22.00 Uhr; Samstag: 9.30 – 12.30 Uhr, 14.00 – 15.30 Uhr, 16.00 (16.15) – 18.00 Uhr, 19.30 – 21.30 Uhr, Sonntag: 9.30 – 12.00 Uhr.


Und was beonder wichtig ist an solchen Tagen des gemeinsamen Musizierens: Die Geselligkeit. Es wird selten so viel gelacht (oder auch gesungen, man sollte es nicht meinen) wie beim Probewochenende. Man Zeit füreinander, miteinander, aneinander:-)


Schee wars wieder!