Seitdem renne ich ungelogen regelmäßig 3-5 mal die Woche irgendwas zwischen 5 und 10 km. Aber an Halbmarathons, Rennen auf Zeit oder Wettkämpfen bin ich eher weniger interessiert. Deswegen fand mein erster offizieller Laufevent auch erst gestern statt. Dabei handelte es sich um den Bruchsaler Hoffnungslauf, dessen Erlös an eine guten Sache gespendet wird.
Kinder und Jugendliche suchen sich Sponsoren, die pro erlaufener Runde Geld spenden. Die Runde hatte 4,5km und ging durch Bruchsals Innenstadt. Und weil es für einen guten Zweck war, haben Holger und ich uns gedacht, dass wir da mal mitrennen.
9 km (also 2 Runden) war unser Ziel. Am Ende wurden 13,5 km draus, worauf wir natürlich megastolz sind. Dafür haben wir 1 Stunden und 17 Minuten gebraucht. Vor allem die letzte Runde war witzig, da wir an jedem Verpflegungsstand stehen blieben, was getrunken und gegessen haben,...
Spaß gemacht hat es, es war schon eine ganz andere Atmosphäre, als wenn man alleine rennt.
3 Kommentare:
So was kenne ich, das machen die im Frankenthaler Interant auch. Nur dass die "Sponsoren" die armen Erzieher sind :).
WOW Jana! Hut ab, da seid ihr zwei ja richtig sportlich gewesen...
Da kann ich mit meinem sporadischen Inlines-Fahren zur Zeit nicht mithalten ;-)
Wow, super. Sport ist aber auch einfach genial! Und wenns noch dazu für einen guten Zweck ist - noch besser.
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